Geld für eine App ausgeben oder reicht Google Maps?
Route und Navigation:
Navigation ist ein großes und wichtiges Thema. Wir, und wenn ich von wir spreche meine
ich meine Begleitung Jannik, haben die Erfahrung gemacht dass sich so eine große Route
am besten mit Komoot planen lässt.
Komoot
Die App ist grundsätzlich kostenfrei, wer hier
allerdings noch ein paar zusätzliche Funktion haben möchte kann sich auch noch eine
Premium Version dazu kaufen. Die ist aber nicht unbedingt nötig. Wir haben nur die
kostenfreie Version genutzt und waren hiermit völlig zufrieden. Komoot schlägt dir bei
solch einer langen Route zunächst nur die schnellste und beste an, möchtest du
noch Punkte und Orte hinzufügen kannst du das ganz einfach machen, so kannst du die
Route nach Lust und Laune verändern.
Gratis- oder doch besser Premiumversion
Mit der kostenfreien Version lässt es sich nur
innerhalb von Deutschland Navigieren, das heißt Komoot sagt dir wann du abbiegen musst
oder wie viel Kilometer du noch bis zur nächsten Kreuzung hast. Bei der kostenfreien
Version hast du allerdings immer noch Einsicht auf die Karte und kannst genau sehen
wann du wie und wo lang fahren musst, gerade diese Art zu Navigieren ist auch Akku
sparend, denn du schaltest die App nur an wenn du wissen musst ob du nun links oder
rechts abbiegen musst. Mit diesen Technik haben wir die gesamte Zeit navigiert. Ein
Problem kam bei uns dennoch auf. Da Komoot die schnellste Route auswählt fährst du
manchmal Stunden lang an der Bundesstraße entlang, das ist auf die Dauer extrem laut
und auch Kräfte zehrend. In diesem Fall haben wir dann einfach auf Google Maps oder
Apple Karten zurück gegriffen. Hier haben wir das gewünschte Ziel eingegeben und sind
über eine andere Route gefahren.
Die Antwort ist also, die Route am besten mit einer App zu planen und hier zu entscheiden
ob man Geld ausgeben möchte oder nicht und bei bedarf auf Maps zurück zu greifen.

